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Die Bösen Wölfe und Seitenstark auf der TINCON

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TINCON

Die TINCON ist eine Art Festival rund um das Internet für Jugendliche. Es ist zwar Coldmirror von den Bösen Wölfen bei der TINCON interviewt für für alle zwischen 13 und 21 Jahren vorgesehen, das Publikum war in der Regel jedoch jünger als 18. Es fand von Freitag bis Sonntag statt, an diesen drei Tagen gab es Vorträge von Youtubern, Bloggern, Medienexperten. Zum Beispiel hat Oguz von Y-Titty über Verantwortung gesprochen, wenn man Millionen Zuschauer hat.
Wir haben ihn anschließend interviewt, er hat sich viel Zeit genommen, den Clip könnt ihr euch anschauen. Aber es ging auch um politische Themen. Zwei Dokumentarfilmer schilderten, wie man aus Krisengebieten berichtet. YouTube-Star Coldmirror war vor allem da, um Fragen von Fans zu beantworten, auch sie haben wir interviewt.
Sie hat über ihre Erfahrungen als YouTuberin und über ihre Pläne gesprochen: sie will mehr fürs Fernsehen arbeiten. Es gab nicht nur Vorträge, man konnte auch Sachen in 3 D, virtual reality oder irgendwelche lustigen Kameras, Spielzeuge testen. Mehr könnt ihr in den Videos entdecken. Unsere Eindrücke:

Ich finde, hier auf der TINCON ist eine sehr schöne Atmosphäre, es ist eher in einem kleinen Rahmen, aber das macht es so familiärer. Es sind gute Leute da, also Speakers, die gut vorbereitet sind. Ich mag auch die Produkte, die hier vorgestellt werden, die sind wirklich so futuristisch, und sie sind noch nicht, glaube ich, auf dem Markt. Aber man kann sie ausprobierePlakat TINCONn, auch die ich nicht kannte, was voll Spaß macht. Es hätte aber ein bisschen mehr Abwechslung in den Angeboten geben können.

Chloé

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Was mir auf der re:publica gefiel, war die Stimmung. Es war viel los, und du hattest das Gefühl, du bist gerade Teil von etwas richtig Großem. Es lag auch daran, dass die re:publica auch in den Medien so präsent war, du gehst nach Hause, du fährst mit der U-Bahn und liest im Berliner Fenster, was es heute bei der re:publica gab oder siehst in der Tagesschau einen Bericht über diese Konferenz. Die Bösen Wölfe fotografiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Bei der TINCON war es anders.  Ich fand nur schade, dass von den Jugendlichen nicht mehr Interesse kam, aber es war auch die erste TINCON. Ich kann mir vorstellen, dass es weiterwächst, weil die Idee eigentlich gut ist. Andererseits hatte es für uns den Vorteil, dass wir echt die Möglichkeit hatten, alles zu testen, was es an Möglichkeiten gab.  Es gab nie eine lange Schlange, man konnte mit Speakers gut reden, weil sie so zugänglich waren. Für uns, aber auch für alle anderen Jugendlichen.

Alina

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Die Vorträge waren wirklich super interessant, es wäre gut gewesen, wenn Jugendliche selbst Vorträge gehalten hätten, also nicht nur Erwachsene.

Jeanne

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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig bei der TINCONEs war nicht so groß wie die re:publica, es war kleiner, gemütlicher, geselliger, und es gab relativ wenig Angebote, fand ich. Es ist nicht so, dass du den ganzen Tag und vor allem drei Tage hier rumlaufen könntest, und dass du immer etwas Neues finden würdest, das Gefühl hatte ich nicht, aber es gab doch viele spannende Sachen und viele interessante Leute auch, es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Ich fand gut, dass es sehr vielfältig war, es wurden wirklich viele Themen besprochen, aber alles immer noch im Rahmen „Jugend, Internet, Digitalisierung“. Was ich auch gut fand, also der Geist dieser Messe ist, das ist wirklich für junge Leute und auch nur für junge Leute.

Leo

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Böse Wölfe mit Oguz von Y-Titty bei der TINCON